ONLINE SHOPS

ONLINESHOP - JA, ABER WELCHER?

So umfangreich die Informationen zu Shopify, WooCommerce Shopware, Magento, XT:Commerce und Co. im Web zu finden sind, so unübersichtlich und schwierig die Entscheidung, welches System nun das passende für meine Anforderungen ist.

Eines vorweg: Die eierlegende Wollmilchsau, sprich das perfekte Shopsystem, gibt es unserer Erfahrung nach nicht. Möchte man mit Standardlösungen arbeiten, gibt es immer wieder Einschränkungen mit denen ich mich arrangieren muss (wie bei nahezu jeder Software). Umso wichtiger ist es, detailliert zu planen, Anforderungen zu definieren, sich beraten zu lassen und zu testen. Die erste Grobauswahl wird sich recht schnell treffen lassen und bestimmen ob ein Baukastensystem, wie zum Beispiel shopify oder versa commerce meinen Anforderungen genügt. Großer Vorteil sind besonders für Einsteiger die günstigen monatlichen Kosten, der geringe Aufwand bei der Einrichtung und das überschaubare handling. Wenn ich wenige Standardprodukte verkaufen möchte, einen Einstieg in die Welt des Online-Shops suche und mit Einschränkungen bzw. ohne "Sonderwünsche" leben kann, kann dies die richtige Lösung sein.

Ist schon eine Webseite auf WordPress-Basis existent, kann WooCommerce das Mittel der Wahl sein. Ein mittlerweile sehr ausgereiftes Shopsystem, welches sich nahtlos in WordPress implementieren lässt.

Darf es etwas mehr sein? Dann sind wir bei wirklichen (Open Source) Software Lösungen wie Magento, XT:Commerce oder Shopware angelangt. Der Aufbau des Shops setzt einschlägige IT Kenntnisse voraus, die teilweise komplexen Systeme müssen - auch in der späteren Bedienung erlernt bzw. geschult werden. Oder Agentur läuft hier tatsächlich nichts. Dafür bieten sich sehr viele Möglichkeiten, angefangen vom Layout bis hin zur Schnittstelle (zur Warenwirtschaft o.ä.). Die Initialen Kosten liegen hier schnell zwischen 7.000 - 10.000 Euro. Dafür wird ein professionelles Shopsystem aufgebaut welches mir perspektivisch die meisten Möglichkeiten bietet (das gilt zum Beispiel auch für SEO, Subshops, B2B/B2C Shops, Mehrsprachigkeit etc...). Zudem ist es bei diesen Softwarelösungen möglich individuell in die Programmierung einzugreifen.

Von detaillierteren Ausführungen möchten wir an dieser Stelle Abstand nehmen und Ihnen anbieten, in einem persönlichen Gespräch das passende System für Sie zu finden.

SNAPCHAT

SNAPCHAT - NOCH EIN MESSAGER?

Anfang des Jahres 2016 wurde Snapchat zur erfolgreichsten Apps von amerikanischen Jugendlichen - vor Facebook, Twitter, Instagram und Co.. Auch in Deutschland ist die App auf dem Vormarsch. Bisher nutzen es aber nur 6% der deutschen Internetuser.

Aber was macht Snapchat so "besonders" und gerade bei der Altergruppe der 16-24 Jährigen (macht die Hälfte der User aus) so beliebt. Bei Snapchat geht es um den "ungeschönten" Moment, nicht um gestylte Bilder. Also im wahrsten Sinne des Wortes um einen Schnappschuss. Versende ich diesen, ist er für meinen Chatpartner nur für maximal 10 Sekunden sichtbar, danach zerstört er sich selbst. Macht er einen Screenshot, bekommt der Absender einen Hinweis, der vielleicht als "like" zu verstehen ist ... Soviel zur Grundfunktion.

Dann kam Snapchat Stories (jetzt auch "kopiert" von Instagram). Mit Stories kann ich meine Schnappschüsse und Videos in einer "Story" zusammenfassen und meiner Community zur Verfügung stellen. Der Clou. Die Beiträge sind nur 24 Stunden sichtbar und löschen sich dann automatisch. 

Mit den sogenannten Lens-Filtern können im Selfie-Mode Bilder verfremdet werden. Zudem können Bilder bzw. grundsätzlich mit Emoticons und kurzen Texten versehen werden.

Mit der neuen Funktion "Memories" kann nun auch auf bestehende Bilder und Videos zugegriffen werden. Vorher war ich gezwungen ein neues Bild oder Video zu erstellen um es zu teilen.

Werbung auf Snapchat soll wohl auch in Zukunft bewusst gering gehalten werden, wird aber unserer Erfahrung nach eine immer größerer Rolle spielen. Es gibt erste Ad-Apis, die ausgewählten Partnern zur Vermarktung von Werbeplätzen zur Verfügung gestellt werden soll, zudem soll der Nutzer ähnlich wie bei Facebook oder Instagram eigene Werbung "Between Stories" schalten - sog, Snap Ads.

Wir sind gespannt, wie sich Snapchat weiterentwickelt.

AFFILIATE MARKETING

AFFILIATE MARKETING

“Affiliate-Systeme (engl. affiliate „angliedern“) sind internetgestützte Vertriebsarten, bei denen in der Regel ein kommerzieller Anbieter (engl. Merchant) seine Vertriebspartner (engl. Affiliates) durch Provisionen vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Web-Seiten verwendet oder über andere Kanäle wie Keyword-Advertising oder E-Mail-Marketing einsetzen kann.” Soweit in WIKIPEDIA zu finden.

Jetzt mal praktisch: Ich betreibe eine Webseite oder einen Blog und möchte mir noch ein paar Euro dazu verdienen. Ich schaue mich z.B. bei großen Online-Händlern um und entdecke, dass dort alles dafür bereitgestellt wird, gezielte Angebote (siehe auch Retargeting) des Online-Händlers auf meiner Seite zu schalten. Klickt jetzt ein Besucher meiner Seite auf das Angebot und kauft ggf. sogar etwas, klingelt auch bei mir als Seiten- oder Blogbetreiber die Kasse. Es gibt verschiedene Abrechungssysteme. Von Bezahlung schon bei Klick auf die Anzeige bis hin zu Bezahlung erst, wenn der Interessent auch etwas gekauft hat. Wie lukrativ das ganze ist, hängt natürlich indirekt von der Frequenz auf meiner Seite und direkt von der Klick-/Kaufrate via geschaltete Anzeige des Onlinehändlers ab. Reich werd ich damit aber eher nicht.

CMYK // RGB - FARBSCHEMA

CMYK // RGB - FARBSCHEMA

Nein, keine neue Partei! Es handelt sich hierbei um 2 Farbmodelle. Dabei steht RGB für ROT, GRÜN, BLAU. Hier handelt es sich um ein sogenanntes ADDITIVES FARBMODELL. Das heißt, je mehr Farben gemischt werden, desto heller wird das Ergebnis (alle Farben gemischt=weiss). CMYK steht für CYAN, MAGENTA, YELLOW, KEY (KEY=Tiefe/schwarz).  In dem Fall sprechen wir von einem SUBSTRAKTIVEN Farbsystem – Ihr könnt es Euch denken: Je mehr Farben gemischt werden, desto dunkler wird das Ergebnis.

Und nun kommt das gemeine an der Sache: Am Monitor, bei der digitalen Fotografie oder im TV werden Bilder im RGB Farbmodus dargestellt, im Druck allerdings wird das Farbmodell CMYK verwendet. Das heiß, wenn ich ein Bild, ein Layout o.ä. drucken möchte, ist eine (automatische oder manuelle) Umwandlung in ein anderes Farbmodell unerlässlich. Nun hat das RGB Farbmodell vereinfacht gesagt allerdings einen größeren Farbraum als CMYK. Eine 1:1 Umwandlung der digitalen Daten in Druckdaten kann also aufgrund der konträren Farbmodelle nicht erfolgen. Es gibt Druckstandards (Farbprofile), die eine sehr gute Angleichung erlauben. Welches hier das richtige ist, und worauf ich beim Umgang mit den entsprechenden Grafikprogrammen achten muss, würde an dieser Stelle zu weit führen. Wichtig ist zu verstehen, dass anhand einer digitalen Darstellung niemals exakt auf das Druck-Ergebnis geschlossen werden kann. CMYK Daten (Druck-PDF) werden je nach Ausgabegerät recht gut (aber nie verbindlich) simuliert – können aber auch, wie auf manchen Tablets/Smartphones völlig falsch dargestellt sein. Also Druckdaten nach Möglichkeit nicht auf einem Tablet o.ä. checken und an Hand dessen beurteilen.

Und was ist mit Sonderfarben(Patone, HKS)? Wird ein Dokument in CMYK gedruckt, sprechen wir von einem 4c Druck. Hierbei werden alle Farben durch Mischung (Rasterung) der 4 o.g. Bestandteile erzeugt. Dies ist nie 100% reproduzierbar. D.h. ein und die selbe Druckvorlage zu 2 versch. Zeitpunkten oder von 2 versch. Druckereien gedruckt, wird unterschiedlichen Ergebnissen führen. Um dies, besonders bei Corporate-Design (Logo) Farben o.ä. zu vermeiden, werden Daten mit sog. Sonderfarben angelegt. Ein 5c Druck z.b. würde bedeuten: Das Dokument wird 4farbig gedruckt, allerdings plus einer Sonderfarbe (zum Beispiel das Logo). Die besagte Sonderfarbe ist immer eine Volltonfarbe -wird also nicht gemischt oder gerastert und ist somit reproduzierbar (immer gleich).

Unterstützung bei Web und Print Projekten? CÖRD empfiehlt CREATIVUM Werbeagentur Solingen.

RETARGETING

RETARGETING

Das kennt inzwischen fast jeder: Ich schaue mich in einem Online-Shop um, vielleicht nur für einen kurzen Moment…. und schon ist es passiert. In nächster Zeit begegnen mir auf diversen Webseiten (oder via Mail) genau die Produkte in Werbebannern, nach denen ich im Online-Shop geschaut habe. Zufall? Zauberei? Außerirdische?

Nein! Retargeting heisst diese beliebte Onlinemarketing-Technik – und funktioniert mit Hilfe sogenannter Cookies und Adsverer. Sobald ich mich in einem Shop bewege, der diese Technik nutzt, wird ein Cookie (eine Art “Lesezeichen”) auf meinem Rechner gespeichert. Meist ist das ein einziger Pixel, der sich auf der Shopseite befindet.

Gesteuert wird dieser Vorgang von sogenannten Adservern.

Rufe ich nun eine anderen Webseite auf, die über diesen Adserver mit Werbung versorgt wird, wird der gespeicherte Cookie ausgelesen und individuelle Produkte können gezeigt werden.

Was kann ich dagegen machen? Das speichern von Cookies kann im Browser deaktiviert werden. Das hat ein paar kleine Nachteile zur Folge – einige Webseiten benötigen z.B. Cookies, ist aber die einzige Möglichkeit dieser gezielten Werbung zu entgehen.

Unterstützung bei Web und Print Projekten? CÖRD empfiehlt CREATIVUM Werbeagentur Solingen.

FLUID DESIGN

FLUID DESIGN

Bewegung für Marken // Hört man auf die Zeichen und zieht mit offenen Augen durch die Welt der visuellen Kommunikation, ist es erkennbar: Die Zeiten, in denen Marken durch ein starres Corporate Design unverwechselbar werden, neigen sich dem Ende zu. Formen, Farben, Stilemente dürfen in definierten Grenzen dynamisch, veränderbar sein – die Eigenschaft sind es, die die Marke ausmachen. Prinzipien und Richtlinien lösen starre Regeln ab. Marken leben, dürfen sich je nach Kontext bewegen, lassen sich nicht in ein einfaches visuelles Zeichen drängen. Innovative, fluide Ansätze schaffen einen neuen, interaktiven und intensiven Markenzugang. Das Ende des Corporate Designs? Soweit sind wir noch nicht, aber ein klarer Wandel (oder nennen wir es Evolution?) steht uns bevor und lässt sich immer häufiger entdecken. In Zukunft wird es darum gehen, das Spielfeld zu definieren, auf dem die sich Marke mit all Ihren Ausprägungen, Disziplinen und Motivationen austoben darf. Eine neue Herausforderung für Unternehmen, Marken und Agenturen. CREATIVUM freut sich drauf: Mögen die Spiele beginnen.

DIGITAL PUBLISHING

DIGITAL PUBLISHING

Lange Zeit war der Weg klar: Ein Werbemittel, egal ob Broschüre, Folder, Magazin o.ä. wird gestaltet, reingezeichnet, Druckdaten werden erstellt und das Ganze geht ab in die Druckerei. Im Anschluss muss das ganze noch seinen, wie auch immer gearteten Weg, zum Kunden finden. Sicherlich wird dieser Weg noch einige Jahre (oder Jahrzehnte?) seine Berechtigung haben. Aber das digitale Veröffentlichen von besagten Medien ist auf dem Vormarsch. Schon bei der Gestaltung wird das später genutze Gerät berücksichtigt, Daten werden optimiert und interaktive Elemente eingebunden. Besonders durch diese Interaktionen, wie Slider, Bildergalerien, flexible Textboxen, etc. wird das entwickelte Medium interessanter und für den Benutzer zu einem echten Erlebnis. Ein weiterer großer Vorteil ist die Aktualität. Je nachdem mit welchen Mitteln das Digital Publishing realisiert wird, können Aktualisierungen direkt auch dem Gestaltungsprogramm an die Benutzergruppe übermittelt werden. Das nenne ich Kundennähe! Achso: von nicht vorhandenen Druckkosten wollen wir garnicht sprechen…..

Interessiert? Schauen Sie doch mal bei CREATIVUM Werbeagentur Solingen vorbei, oder nehmen Sie direkt Kontakt auf!

FLAT DESIGN

FLAT DESIGN

So schnell ändern sich die Trends (im Web). Kaum haben wir vor einiger Zeit über “Skeuomorphismus” geschrieben – schon ist es wieder Schnee von Gestern. Der neue Trend hört auf den Namen Flatdesign und macht uns sehr glücklich! Man kann sich kurz fassen: Weg mit dem ganzen Schnick Schnack – weniger ist mehr! Keine pseudo 3D Effekte mehr, kein shiny, glossy und co. Klare Struktur, klare Typografie (gerne auch mal gestalterisch effektvoll eingesetzt) und das alles in 2D. Punkt! Wie könnte es anders sein: Apple greift diesen Trend konsequent im neuen Betriebssystem für mobile Endgeräte auf. iOS7 ist Flatdesign pur.Aus thematischem Grund machen wir an dieser Stelle dann auch Schluss. Schließlich ist weniger mehr!

 

ONE PAGER

ONE PAGER

Der Name “Einseiter” ist hier Programm. Aktueller Trend im Bereich Webdesign. Hierbei besteht die Webseite “nur” aus einer einzigen Seite. Kapitel, Kategorien bzw. Inhalte sind untereinander angeordnet. Also im Grunde, als würde ich einen Bericht auf Endlospapier drucken. Eine Navigation gibt es selbstverständlich auch hier. Über die Menupunkte erreicht man allerdings keine neue Seite, sondern einen bestimmten (in der Programmierung durch einen Marker definierbaren) Punkt auf der beschriebenen Seite. Der Trend ist im Kontext mit Smartphones und Tablets entstanden. Immer häufiger werden Webseiten mit diesen Geräten abgerufen. Ein “ONE PAGER” lässt sich hier dank Gestensteuerung sehr einfach und schnell bedienen. Zudem verliert man nicht den Überblick, da ich mich auch bei komplexeren Inhalten immer auf ein und derselben Seite befinde. Auch CREATIVUM wird seinen Webrelaunch als ONE PAGER gestallten. Schauen Sie doch Ende April mal auf www.creativum.org vorbei. Natürlich auch gerne schon vorher…. dann gibts aber noch keinen ONE PAGER zu sehen.

 

SKEUOMORPH

SKEUOMORPH

Okay, es braucht schon eine Weile, bis man die Buchstaben des Wortes so aneinander gereit hat, dass man sie einigermaßen sinnvoll ausprechen kann. Könnte damit zusammenhängen, dass das Wort ursprünglich aus dem Griechischen stammt. Kaum hat man die Aussprache hinbekommen, fragt man sich dann aber doch: HÄ???

Der Begriff des skeuomorphen Design begegnet uns immer häufiger und unsere Freunde mit dem angebissenen Apfel sind mal wieder nicht ganz unschuldig. Da sieht auf Mac, iPhone und Co. ein Kalender aus wie im realen Leben, mit “abgerissenen” Seiten und real wirkender Materialstruktur. Ein Taschenrechner eben wie ein Taschenrechner und auch Adressbuch, ibooks und “Bücherregal haben Anleihen aus dem realen Leben. Das alles ist im Grunde funktional völlig unnötig, schafft aber eine vertraute Umgebung und damit ein gewisses Wohlgefühl im Umgang mit der digitalen Welt.

Skeuomorphes Design bezeichnet also die Nutzung realer, bekannter, optischer Merkmale, die in der neuen “Anwendung” keinen unmittelbaren funktionalen Nutzen haben, aber emotional/visuell Qualität und/oder Vertrautheit suggerieren.

Skeumorphismus gibt es auch in anderen Bereichen: Ein Gummischuh, der an der Sohle eine aufgesetzte “Naht” hat, eine Uhr mit massiven aufgesetzen “Schrauben” etc…

 

RESPONSIVES WEBDESIGN

RESPONSIVES WEBDESIGN

Ihre Webseite sieht auf Ihrem 19″ Monitor toll aus und ist gut zu bedienen? Prima!

Aber leider gab es nie so viele verschiedene Monitorgrößen und Auflösungen wie heute. Von 27″ bis zum kleinen Smartphone ist alles dabei. Und auf allen Geräten soll Ihre Webseite im Idealfall gut aussehen und perfekt zu bedienen sein. Was nun?

Eine Möglichkeit ist es, die Awebseite zumindest so “sauber” zu programmieren, dass Sie auf allen Geräten ohne Fehler angezeigt wird. Die Bedienbarkeit, besonders auf kleinen Endgeräten wird nicht ideal sein.

Eine weitere Möglichkeit ist es, eine eigenständige Webseiten-Variante für Smartphones zu erstellen. Erkennt der Server nun, dass Ihre Webseite von einem solchen Kleingerät abgerufen wird, wird die alternative Seite gezeigt. Bei dieser Möglichkeit kann die Webseite komplett individuell erstellt, und den Bedürfnissen des Smartphone Users angepasst werden. Möglicher Nachteil: Zwischengrößen wie iPAD oder Netbooks werden mit Ihrer Standardwebseite versorgt.

Die dritte Möglichkeit ist der responsive Ansatz. Hier wird Ihre Webseite so designed und programmiert, dass sich die Darstellung Ihrer Webseite automatisch in Stufen an die versch. Auflösungen und Größen anpasst. Und zwar so, dass auf jedem Gerät eine optimale Darstellung und Bedienbarkeit gegeben ist. So ändern sich zum Beispiel die Darstellung der Navigation und die Positionierung von Text zu Bild. Dieser Ansatz ist initial mit deutlich höherem Aufwand und einigen Restriktionen  verbunden (sowohl in Gestaltung als auch in der Programmierung) macht Sie aber unabhängig von den Endgeräten und garantiert eine professionelle Darstellung Ihrer Inhalte.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an CREATIVUM Werbeagentur Solingen.